Ostküste-Mallorca
Direkt an der Küste liegen einige kleine Hafenstädtchen, die sich ihren ursprünglichen Charme bewahrt haben.
Die Küstenabschnitte Cala Figuera und Cala Mondrago gehören zur schönen Stadt Santanyi im Süden. Sie bestechen besonders durch die kleinen, von Felsen und Bäumen umgebenden Buchten.
Die Ostküste Mallorcas ist landschaftlich durch die unzähligen, kleinen Sandbuchten, den so genannten Callas, geprägt. Die Strände sind hier nicht so lang und breit wie z.B. in der Bucht von Alcudia, bieten dafür aber eine traumhafte Sicht auf die schroffen Felsen an den Buchten und die zum Teil bis zum Strand reichenden Pinienwälder.
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Cala Bona
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Cala Pi
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Ein wenig abseits vom Massentourismus und besonders schön liegt der idyllische Fischerort Portocolom an der Südostküste, zwischen Portocristo und Cala d'Or. Viele Spanier sind davon überzeugt, dass Christoph Columbus hier geboren ist und dem Ort somit seinen Namen gegeben habe. Portocolom ist eine gewachsene Stadt mit einem alten Stadtkern und vielen kleinen Strassen und Gassen, in denen man das typisch mallorquinische Leben noch spüren kann.
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Im schönen Hafen liegen viele kleine Segel- und Fischerboote.
Viele Gebäude entsprechen hier in der mediterranen Tradition nach weiß gestrichen und in ihrer flachen Bauweise dem kubischen Ibiza-Stil. Die Inspiration hierfür gab der ibizenkische Architekt Josep Costa Ferrer, der die Ortschaft Anfang der 1930er Jahre plante. Hotelhochhäuser und Großbauten findet man hier nicht. Besonders reizvoll ist auch das bewaldete, durch die Ausläufer der Sierra de Levante leicht hügelige Hinterland.
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